LEO TROTZKI ATTENTAT: Stalin hasste und fürchtete den sowjetrussischen Revolutionär

Der sowjetrussische Revolutionär Leo Trotzki am 20. August 1940 in Mexico City mit einem Eispickel erschlagen. Attentäter ist der Spanier Ramón Mercader, der im Auftrag des sowjetischen Geheimdienstes NKWD handelt.

Trotzki hatte nach Lenins Tod 1924 den Machtkampf mit Josef Stalin verloren, wurde seiner Ämter enthoben und musste 1929 ins Exil gehen.

Wegen seiner ideologischen Ausstrahlung und seiner politischen Agitation fürchtet ihn Stalin, vor allem aber hasst der Diktator den ehemaligen Rivalen als Juden und glänzenden Intellektuellen.

Während die Rote Armee als Folge des Hitler-Stalin-Pakts 1940 das Baltikum überrennt, gelingt Stalins Geheimdienstchef Beria der Anschlag. Damit kann der Kreml-Chef auch diesen Rachefeldzug siegreich beenden.

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