Extremismusvorwürfe gegen das Kommando Spezialkräfte – nun auch Islamist vom MAD enttarnt

Deutschlands Elitesoldaten sind unter Druck. Nach mehreren rechtsextremistischen Vorfällen im Kommando Spezialkräfte (KSK) hat Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer eine umfassende Untersuchung zur Situation in der Einheit angekündigt. Bei einem KSK-Soldaten in Sachsen war jüngst ein privates Waffenversteck samt Kalaschnikow und Sprengstoff entdeckt worden. Zuletzt schrieb ein Hauptmann aus der Truppe einen zwölfseitigen Brandbrief an die Ministerin und warnte vor rechtsextremen Umtrieben im KSK, die „kollektiv ignoriert oder gar toleriert“ würden.

Nach Recherchen von WDR und „Süddeutscher Zeitung“ hat die Eliteeinheit der Bundeswehr, die etwa in Afghanistan an Anti-Terror-Einsätzen oder Geisel-Befreiungen beteiligt ist, offenbar nicht nur ein Problem mit Rechtsextremisten in den eigenen Reihen. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat demnach vor kurzem auch einen Islamisten im KSK enttarnt.

Mehr Infos: https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/ksk-119.html




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