Weltblutspendentag: Reserven durch Corona-Krise fast aufgebraucht

Schätzungsweise 15.000 Blutspenden werden in Deutschland benötigt – pro Tag. Gebraucht werden sie vor allem für Menschen mit Krebs, schwer verletzte Unfallopfer und chronisch Kranke. Aber momentan wird das Blut – wieder einmal – knapp, warnt das Deutsche Rote Kreuz. Unter anderem, weil Krankenhäuser wegen Corona verschobene Operationen jetzt nachholten. Hinzu kommt, dass in manchen Regionen die Spendenbereitschaft stark rückläufig sei, so das DRK. Dabei spenden insgesamt ohnehin nur etwa drei Prozent der Deutschen Blut. Aber zehn Mal mehr sind dazu grundsätzlich in der Lage. Und genau die sollen motiviert werden, mit Aktionen wie dem heutigen „Weltblutspendetag“.

Mehr Informationen zum Thema: https://www.tagesschau.de/regional/nordrheinwestfalen/wdr-story-34717.html




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