Mit Schleifpapier und Hobel gegen die Wegwerfgesellschaft

In Köln gibt es zwei Männer, bei denen geht alt vor neu. Sessel, Sofas und Vitrinen – abgeschrabbt und durchgesessen, macht alles nichts. Retro-Chic ist ohnehin angesagt, Wiederverwenden auch. Und den beiden ist wichtig, dass es nicht nur darum geht, mit restaurierten Möbeln ein wenig Geld zu verdienen, sondern klarzumachen: in jedes einzelne Stück haben Handwerker einst harte Arbeit gesteckt und mitunter wertvolle Hölzer verwendet.




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